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Hessische Staatsministerin Angela Dorn besucht „Lernen der Zukunft“ auf der Paperworld

27.01.2020

Das Impulsareal „Lernen der Zukunft“ auf der Paperworld zeigt neue Wege des Lernens auf. Wenn es um digitale Entwicklungen in der Bildung oder die Digitalpakte Schule und Hochschule geht, ist auch die Politik gefragt. Dazu war am Montag, 27. Januar 2020, die hessische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Angela Dorn (Die Grünen) zu Gast. Sie sprach mit dem ersten Dozentenroboter Yuki und Professor Jürgen Handke über verschiedene Zukunftsmodelle.

Angela Dorn im Gespräch mit Christian Füller (links), Professor Jürgen Handke und Dozentenroboter Yuki. Foto: Messe Frankfurt
Angela Dorn im Gespräch mit Christian Füller (links), Professor Jürgen Handke und Dozentenroboter Yuki. Foto: Messe Frankfurt

Nicht nur die Arbeitswelt verändert sich im Zuge der Digitalisierung, auch im Bereich der Bildung stehen neue Lernkonzepte und deren praktische Umsetzung ganz oben auf der To-Do-Liste für die kommenden Jahre.  Bildungseinrichtungen müssen sich auf die veränderten Gegebenheiten einstellen und neue technisch-pädagogische Konzepte entwickeln. „Im Rahmen des Digitalpakts setzt sich die Politik für eine Ausweitung digitaler und anderer moderner Instrumente ein. Der Livestream kann aber nie den realen Unterricht oder die Vorlesung ersetzen“, sagt Angela Dorn in ihrem Gespräch mit Professor Jürgen Handke und Christian Füller, Bildungsjournalist und Moderator von „Lernen der Zukunft“.

Gemeinsam mit dem Publikum spielte Dorn im „Lernen der Zukunft“-Areal eine Lern- und Interviewsituation durch, bei der „Yuki“ die Lern-Ergebnisse digital gespeichert und später ausgewertet hat. Eine ähnliche Art des Lernens, der „Inverted Classroom“, wird bereits an einigen Hochschulen und Universitäten praktiziert und soll nun auch auf die Schulen ausgeweitet werden. „Das Lernen verändert sich in dem Sinne, dass eine Vorarbeit durch selbständiges Lernen der Studenten gefragt ist, um dann im Unterricht tiefer in die Themen einzusteigen und konkrete Fragen zu stellen“, sagt Jürgen Handke.

Wie die technischen Voraussetzungen hierfür aussehen können und welche kreativen Lernmethoden es gibt, erfahren die Besucher der Paperworld im Impulsareal „Lernen der Zukunft“ in der Halle 4.0 C40.

 

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